20 Jahre - Uwe Hiltmann Internet-Unternehmensberater

Seit 1997 für Ihren Internet-Erfolg

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Uwe Hiltmann - Suchmaschinen-Optimierung, Internet-Beratung, Webdesign - Frankfurt, Bad Homburg, Rhein-Main
Uwe Hiltmann

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Vita/Lebenslauf

Hier erst einmal die Kurzform für den schnellen Überblick:

 

  • Kaufmännische Verlagsausbildung, Studium der Anthropologie und Philosophie in Mainz und Freiburg
  • 1995 bis 2006: Leiter und Inhaber einer Agentur für Print und Internet
  • 2000 bis 2005: Fünf Jahre Leiter Online-Kommunikation und Online-Marketing der TESSAG/RWE Solutions AG
  • 2003 Zertifizierter Projektmanager der Fachhochschule Konstanz und 2004 Fernstudium als Werbetexter (VNR)
  • Seit 2006 selbständiger Internet-Unternehmensberater mit Schwerpunkten Suchmaschinen-Optimierung und Usability
  • Seit 1995 über 150 erfolgreich abgewickelte Projekte unterschiedlicher Größenordnungen

 

Und hier die etwas läääääängere Version:

 

Ein herzliches Hallo an alle, die es interessieren könnte.

 

So fing alles an - ein schöner Montagmorgen im "Summer Of 69"

Hier ein paar Informationen zu mir und meinem bisherigen Lebenswandel:
Geboren wurde ich am 2. Tag des lauschigen Frühsommermonats Juni im Jahre der ersten Mondlandung (auf gut Deutsch: 2.6.1969 ;-) in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Von diesem Ereignis (Geburt wie auch Mondlandung) bekam ich nicht soviel mit, wie ich auch die nächsten Jahre meines Aufwachsens nicht so richtig mitbekam (ich erinnere mich zumindest nicht mehr so klar daran).


Mein "richtiges" Leben begann erst nach unserem Umzug aus der Stadt hinaus in das liebliche Taunus-Dörfchen Niedernhausen, wo ich - nach einem studienbedingten Zwischenspiel in Freiburg - in der Zeit von 1974 bis 2006 lebte. Im Jahr 2006 zog ich nach Bad Homburg, um näher an der Wirtschafts- und Finanzmetropole Frankfurt zu sein.

 

Wissbegierig ohne Ende - verschiedene Ausbildungen

Die Kindergarten- und Schulzeit überlebte ich ohne große traumatische Blessuren (aber auch ohne den vielleicht notwendigen Enthusiasmus zum Lernen des normalen Schulstoffs, ich war vielmehr daran interessiert, die Natur zu entdecken und verschlang Unmengen an Abenteuerromanen und Büchern über Naturwissenschaften und alte Kulturen).

Meinen Eltern war es lieber, dass ich nach dem Absolvieren der Realschule "etwas Richtiges lerne" (sie ignorierten meinen Wunsch, aufs Gymnasium gehen zu wollen), ich sollte in die Fußstapfen meines Vaters treten und begann unter "sanften" Druck eine Gärtnerlehre. Das Gärtnern interessierte mich auch sehr, da ich die Natur sehr liebe, doch war es sehr anstrengend, so dass mir für mein damaliges Lieblingshobby Karate abends keine Kraft mehr blieb. Ich schaute mich also nach etwas Neuem um. An den Naturwissenschaften interessiert bewarb ich mich als Chemielaborant, doch leider kam ich zu spät, denn nur noch Stellen als Chemikant waren frei (zum Unterschied: der Chemielaborant arbeitet mit Reagenzgläsern voll Chemikalien, der Chemikant mit Eimern voll des gleichen Stoffes). Einige kleinere "Chemieunfälle" (an denen ich teilweise beteiligt war) später entschied ich mich dann doch, jetzt lieber mein Abitur zu machen.

Dies ist aber nach zwei Jahren nicht mehr an einer normalen Schule möglich, also ging ich an ein sogenanntes Berufliches Gymnasium, Fachrichtung Elektrotechnik. Dieses nutzte ich als Sprungbrett, um dann ein Jahr später von dieser Schulform doch noch auf ein richtiges Oberstufengymnasium wechseln zu können (jubel).

 

Endlich Abitur

Dort verbrachte ich die nächsten drei Jahre (durch die Tatsache, dass ich mir meinen Lebensunterhalt durch Arbeiten in einem Restaurant und abendliches Taxifahren selbst bestreiten musste, in meiner effektiven Lernfähigkeit etwas gebremst) und verließ diese Schule dann doch tatsächlich mit dem Abitur (was lange währt wird endlich gut. Tja Eltern, hättet ihr mich wohl besser früher gelassen ;-) Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass ich - ein Meister in der Ausnutzung von "Zeitscheiben" - während des Wartens auf Taxi-Kunden auch noch nebenbei Manuskripte als freier Mitarbeiter eines Verlages korrekturlas. So konnte ich meinen kargen Taxifahrer-Stundenlohn noch aufbessern ... und bewegte mich schon damals in Richtung eines Berufes, der mich später noch Jahre ernähren sollte.

Nun begann ich meiner - neben dem Sport - zweitwichtigsten Passion etwas mehr Raum in meinem Leben zu geben und startete eine kaufmännische Verlagsausbildung. Hier lernte ich die Arbeit mit Texten und Grafiken (ah, die Zielgerade kommt in Sicht) und deren sinnvoller Verteilung auf Blättern weissen Papieres zur Vermittlung von Informationen in strukturierter Form kennen.

 

Agenturgründung und Studium

Dieses Wissen wollte ich nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung auch gleich nutzen und machte mich - von freier Zeiteinteilung träumend - mit einer Lektorats- und Layoutfirma selbständig. Im Laufe dieser fünfjährigen Selbständigkeit wandelte sich meine Tätigkeit immer mehr von den Texten und Grafiken auf Papier hin zu selbigen im Internet. Meine Fähigkeit im Umgang mit Texten und Grafiken paarte sich mit meiner Affinität zu Computern, und so begann ich mehr und mehr, anderen Firmen dabei zu helfen, ihre Geschäftsprozesse im Internet abzubilden und damit zu verbessern.

Nebenbei studierte ich in diesen fünf Jahren auch noch Anthropologie, Philosophie und Vor- und Frühgeschichte an der Universität Mainz und Freiburg, aber dies nur am Rande.

 

In der Welt der Großkonzerne

Zum Anfang des neuen Jahrtausends beschlich mich das ungute Gefühl, dass die Bewertung von vielen Firmen im Internet-Bereich wohl nicht auf gesundem Menschenverstand beruhen könnte und dass hier - wenn diese Blase platzen würde - eine ganze Branche mit in den Strudel der Verdammnis gerissen werden könnte. Daher schaute ich eines schönen Wochenendes mal die Anzeigen in einer bekannten deutschen Tageszeitung mit drei Buchstaben durch und fand die Anzeige einer Tochtergesellschaft des RWE-Konzerns für die Stelle eines "Manager Internet". Ich baute innerhalb eines halben Tages eine Bewerbungswebsite mit meinen Daten und Referenzen zusammen, schickte eine E-Mail, erhielt eine halbe Stunde später einen Anruf, ging zum Vorstellungsgespräch und hatte eine gute Stunde später einen neuen, gutbezahlten Job in einer stabilen "Old-Economy"-Firma mit 13.600 Mitarbeitern und 3,2 Mrd. Euro Umsatz per anno (Stand 2002).

Nach kurzer Zeit wurde ich dort der Leiter des Bereichs "Online-Marketing und Online-Kommunikation" und zu meinen Aufgaben gehören die Konzeption, der Aufbau sowie die Weiterentwicklung und Projekt-Leitung des Internets und des Intranets mit zusammen gut 3.000 Seiten sowie die Betreuung und inhaltliche Verantwortung eines Kundenmagazins. Die Arbeitszeiten waren angenehm, jedoch hatte man des öfteren Monate im Jahr, in denen man pro Woche zwei Wochen arbeitete ;-). Aber es machte mir immer einen Riesenspass, denn ich liebe es, etwas bewegen zu können und Verantwortung zu haben.

Bei der RWE Hauptverwaltung in Essen war ich gern gesehener Teilnehmer an den Meetings zur Weiterentwicklung des RWE Internets und des weltweiten RWE Intranets.

 

2002 erlangte ich ein Zertifikat der Fachhochschule Konstanz in "IT-Projektmanagement" und im Jahr 2003 schloss ich darüber hinaus auch noch ein 18-monatiges Fernstudium zum "Werbetexter (VNR)" ab, um meine Fähigkeiten im Umgang mit werblichen und Marketing-Texten noch weiter auszubauen.

 

Aufbruch zu neuen Ufern

2005 kam das Jahr der Entscheidung, denn die RWE beschloss, ihre Tochtergesellschaft RWE Solutions zu verkaufen. Ich ergriff die sich mir bietende Gelegenheit, mit der mir vom RWE-Vorstand angebotenen großzügigen Abfindung meine erneute Selbständigkeit aufzubauen.

Seit 2006 bin ich nun freiberuflicher Internet-Unternehmensberater. Ich berate und betreue kleine und mittelständische (KMU) bis hin zu internationalen Unternehmen und unterstütze sie dabei, im Internet mehr Erfolg zu haben. Darüber hinaus entwickelte ich ein neuartiges Marketing-Konzept, das Referenzen-Marketing®, mit dem aus Interessenten und Website-Besuchern schnell überzeugte Kunden werden. Was genau ich Ihnen bieten kann, können Sie auf diesen Seiten nachlesen:

2010 zog es mich dann aus Deutschland in die Ferne, genauer gesagt nach Wales. Dort, in der Hauptstadt Cardiff, wollte ich meine Englisch-Kenntnisse perfektionieren und auch mal ein bisschen "Auslands-Luft" schnuppern, da ich in den Jahren davor mit Studium, Agentur-Aufbau und späterer Leitungs-Tätigkeit bei RWE dazu nicht kam.

 

Im Jahr 2011 entwickelte ich das BeraterBOOSTER-Konzept, mit dem ich meine Kunden dabei unterstütze, Ihre Reputation im Internet zu steigern und sich als Experte zu positionieren.

 

2012 wurden aus diesem Konzept drei Strategien und Systeme ausgekoppelt, die nun auch für sich weiter entwickelt werden. Zum einen die "SoLoMoN-Strategie, Wie Sie mit Social Media, Lokalem Marketing, Mobilen Websites und Networking Ihre Kunden von sich als Experten überzeugen!" und zum anderen das GoogleOnlineDominator-System, mit dem Ihre Markenbotschaft innerhalb kürzester Zeit auf tausenden von Websites verteilt wird. Darüber hinaus wurde mit dem YoutubeBOOSTER-System eine Möglichkeit geschaffen, das von Google 2006 gekaufte, weltweit größte Video-Portal Youtube zu nutzen, um innerhalb kurzer Zeit Spitzenplätze in Google zu belegen.

 

Und seit 2013 hat sich der Firmensitz nach Spanien, genauer gesagt Mallorca, verlegt, da ich nun mein Spanisch verbessern und ausbauen möchte. Die Tätigkeit als Internet-Fachmann macht es möglich, denn zum Arbeiten benötige ich wirklich nur einen Internet-Zugang und einen schnellen Rechner. Und so nebenbei entwickelte ich noch den EasySocialMediaAutopilot, mit dem ich es meinen Kunden ermögliche, Ihre aktuellen Inhalte schnell und mit einem Knopfdruck in den verschiedenen SocialMedia-Portalen zu veröffentlichen.



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